Der Fall Danny McNamee - Haftbedingungen - Aktuelles - Kontaktadressen - Video
Danny McNamee ist unschuldig. Und er hat mittlerweile über 11 Jahre in englischen Gefängnissen verbracht.
Danny wurde 1986 in seinem Heimatort Crossmaglen in Nordirland festgenommen und 1987 in England zu einer 25jährigen Haftstrafe wegen „Verschwörung“ verurteilt. Die Staatsanwaltschaft behauptete, er sei ein „Meister-Bombenbauer“ der IRA und er sei für den Bombenanschlag im Hyde Park im Jahre 1982 verantwortlich gewesen.
Diese Behauptungen sind falsch. Danny McNamee war niemals auch nur Mitglied der IRA, geschweige denn ein „Meister-Bombenbauer“.
Zahlreiche irische Parlamentsabgeordnete sowie verschiedene Mitglieder des britischen Unterhauses und des Europaparlaments haben ihre Besorgnis zum Ausdruck gebracht und den britischen Innenminister, Michael Howard, aufgefordert, Dannys Fall an das Berufungsgericht zurückzuverweisen.
Im Dail, dem irischen Parlament, wurde im Februar 1997 eine interparlamentarische Gruppe (bestehend aus Abgeordneten der derzeitigen Regierungsparteien Fine Gael und Labour, der größten Oppositionspartei Fianna Fail sowie den Grünen) eingerichtet, die sich für ein neues Berufungsverfahren für Danny einsetzt.
Das Nordirland-Kommittee im irischen Parlament hat im März 1997 einen Antrag verabschiedet, in dem es seine Besorgnis ausdrückt, daß es sich in Dannys Fall um einen “schwerwiegenden Justizirrtum” handelt, und in dem es den britischen Innenminister auffordert, den Fall umgehend an das Berufungsgericht zurückzuverweisen.
Verschiedene Abgeordnete der britischen Labour Party, darunter der frühere Nordirland-Sprecher, Kevin McNamara, haben Danny im Gefängnis besucht und ihre Besorgnis über seinen Fall und seine Haftbedingungen zum Ausdruck gebracht.
„Ich kam nach England im festen Glauben, daß das britische Justizsystem das beste in der Welt sei. Ich mußte feststellen, daß dies für Danny schlicht und einfach nicht der Fall war.” US-Richter Andrew Somers, anwesend bei Dannys Verhandlung 1987
„Ich bin hundertprozentig überzeugt, daß Danny McNamee vollkommen unschuldig ist. Danny hat keine faire Gerichtsverhandlung erhalten, und sein Fall muß dringend an das Berufungsgericht zurückverwiesen werden.“ Paul Hill, Guildford Four
„Die Schwierigkeit in Dannys Fall besteht paradoxerweise darin, daß so gut wie kein Beweismaterial gegen ihn vorliegt. Und je weniger Fakten der Anklage zugrunde liegen, desto weniger Fakten kann die Verteidigung anfechten.“ Billy Power, Birmingham Six
„Es besteht eine verblüffende Ähnlichkeit zwischen Dannys Fall und meinem – die Staatsanwaltschaft hat der Verteidigung Fakten vorenthalten, die zu einem Freispruch geführt hätten.“ Judith Ward, ebenfalls Opfer eines britischen Justizirrtums
Der Justizirrtum in Dannys Fall beruht auf einer komplexen Verkettung von Ereignissen; die Anschuldigungen gegen ihn stützen sich auf technisches Beweismaterial. Mittlerweile ist völlig klar, daß der Fall gegen Danny auf falschen Voraussetzungen beruhte und daß die Behörden sich dieser Tatsache bewußt waren. Um eine Verurteilung zu garantieren, hat die Staatsanwaltschaft der Verteidigung Beweismaterial vorenthalten, das die Anklage gegen Danny zum Einsturz gebracht hätte.
Danny wurde im Oktober 1987 verurteilt – nach einem Prozeß, der von negativer Berichterstattung in den Medien begleitet wurde, und in dessen Verlauf der Richter eine offen feindselige Haltung gegenüber der Verteidigung an den Tag legte. Dannys Berufungsverfahren wurde 1990 von Lord Lane abgewiesen; hierbei legte Lord Lane einen ähnlichen Ton und eine ähnliche Haltung zutage, wie bei der Abweisung der vorletzten Berufung der Birmingham Six. Dannys Fall weist viele Ähnlichkeiten mit den Justizirrtümern im Fall der Birmingham Six, der Guildford Four und von Judith Ward auf, und sie alle haben Dannys Freilassung gefordert.
Der Waffenfund
Ende 1983 und Anfang 1984 wurden Waffenlager im Wald bei Salcey und Pangbourne gefunden. Über die Verhaftung und Verurteilung von IRA-Mitgliedern im Zusammenhang mit diesen Waffenfunden wurde ausführlich in den Medien berichtet. Auch die verlangte Auslieferung von zwei irischen Staatsangehörigen (1984 und 1985) in Verbindung mit diesen Waffenfunden erhielt Publizität. Jeder, der befürchtete, in diese Angelegenheit verwickelt werden zu können, hatte genug Zeit und Gelegenheit, um sich aus Nordirland abzusetzen. Während dieser gesamten Zeit lebte Danny offen in Crossmaglen, County Armagh.
Am 16. August 1986 wurde Danny in seiner Wohnung in Crossmaglen festgenommen. Er wurde zur Polizeistation Paddington Green in London gebracht, wo er alle ihm gestellten Fragen beantwortete. Er wurde über das Vorhandensein seines Fingerabdrucks auf einem Stück Klebeband verhört, das auf einer elektronischen Schaltkarte im Salcey-Waffenlager gefunden worden war. Danny erklärte, daß er in einer Elektronikfirma in Dundalk gearbeitet hatte, wo Klebeband und anderes Material von vielen Arbeitskollegen gemeinsam benutzt wurde. ÄHNLICHE FÄLLE UNSCHULDIGER KONTAMINIERUNG VON BEIWEISMATERIAL HABEN DAZU GEFÜHRT, DASS HUNDERTE VON PERSONEN VON DER POLIZEI VERHÖRT UND ANSCHLIESSEND WIEDER FREIGELASSEN WURDEN. Danny hingegen wurde innerhalb von 48 Stunden wegen Verschwörung zur Begehung eines Sprengstoffanschlags angeklagt – einzig und allein auf der Basis dieses einen Fingerabdrucks.
Im Dezember sagte die Polizei, daß sie Dannys Fingerabdruck auch auf einem Stück Klebeband im 3 Jahre zuvor entdeckten Pangbourne-Waffenlager gefunden hatten. Im folgenden Frühjahr wurde Danny mitgeteilt, daß ein dritter Fingerabdruck auf einer Batterie eines nicht explodierten Sprengkörpers ermittelt worden war; dieser Sprengkörper war 3 Jahre zuvor in Paddington (London) entdeckt worden. Ein Jahr nach Dannys Verhaftung und 10 Tage vor Prozeßbeginn, wurde die Anklage gegen Danny dramatisch geändert. Die Anklage wegen Verschwörung wurde ein weiteres Jahr zurückdatiert und auf den Bombenanschlag im Hyde Park (1982) ausgedehnt. Der Verteidigung wurde keine ausreichende Möglichkeit gegeben, sich auf diese drastische Änderung in der Anklage vorzubereiten.
Die Staatsanwaltschaft
Bei der Verhandlung behauptete die Staatsanwaltschaft, daß Danny McNamee ein „Meister-Bombenbauer“ war; daß er die in Salcey und Pangbourne gefundenen elektronischen Schaltkarten konzipiert und hergestellt habe; und daß eine ähnliche elektronische Schaltkarte im Hyde Park-Sprengkörper verwendet worden war. Auf der Basis dieser „Beweiskette“ folgerte die Staatsanwaltschaft, daß Danny der Hersteller der Hyde Park-Bombe war.
Die Anklage stützte sich auf zwei Schwerpunkte. Zum einen, die Fingerabdrücke. Bedeutsamerweise konnte die Staatsanwalt keine Angaben darüber machen, wo genau auf den Schaltkarten sich die beiden Klebestreifen befunden hatten. Desweiteren hatte sich dieses Beweismaterial seit mehr als zwei Jahren vor Dannys Verhaftung in den Händen der Staatsanwaltschaft befunden. Nach Dannys Verurteilung stellte sich heraus, daß die Batterie, die angeblich nach der Entschärfung der Paddington-Bombe gefunden worden war, bereits 3 Tage vor dem Auffinden dieser Bombe als im Besitz der Polizei registriert gewesen war.
Der zweite Schwerpunkt der Anklage basierte auf Beweismaterial elektronischer Art, das von Mr. Feraday vom Royal Armaments Research and Defence Establishment (RARDE) präsentiert wurde. Er sagte aus, daß die elektronischen Schaltkarten spezifisch für die Verwendung in Sprengkörpern konzipiert worden waren. Der zentrale Punkt der Anklage bestand darin, daß Danny der Entwickler dieser Schaltkarten war, und die Hyde Park-Anklage beruhte ausschließlich auf dieser Behauptung. Mr. Feraday ist jedoch kein qualifizierter Elektroniksachverständiger. Seine Zeugenaussage und seine Integrität als Elektroniksachverständiger wurden in einem späteren Verfahren (R v Berry) vom Berufungsgericht auf schärfste kritisiert.
Die Verteidigung
Die Verteidigung erbrachte Sachverständigenbeweise, daß die fraglichen elektronischen Schaltkarten um zusätzliche Einrichtungen erweitert worden waren. Hieraus ließ sich schließen, daß sie ursprünglich für andere Verwendungszwecke (z. B. für Verstärkeranlagen) konzipiert und für die Verwendung in Sprengsätzen umgebaut worden waren. In der Zusammenfassung der Beweisaufnahme wies der Richter den wichtigen Unterschied zwischen den Zeugenaussagen der Anklage und der Verteidung zurück und akzeptierte die Version von Mr. Feraday. Der Richter ging aber noch einen Schritt weiter und entwickelte durch keinerlei Indizien unterstützte eigene Theorien zur Unterstützung des Beweismaterials der Anklage.
Die Verteidigung wies darauf hin, daß die Lötarbeiten zur Umgestaltung der Schaltkarten dilettantisch und amateurhaft waren. Danny McNamee hat ein Physikstudium an der Queen’s University in Belfast absolviert. Sein Berufsleben hat er in der Elektronikindustrie verbracht und seine Lötarbeiten wären sauber und professionell gewesen. Die Staatsanwaltschaft argumentierte, daß Danny die Lötarbeiten vorgenommen habe, als er noch Anfänger war. Dies ließ sich jedoch nicht mit den Daten auf der Anklageschrift in Vereinbarung bringen. Auch diesen Widerspruch ließ der Richter kommentarlos durchgehen.
Bezüglich der Fingerabdrücke wies die Verteidigung darauf hin, daß Danny in einer Elektronikfirma gearbeitet hatte und falls seine Fingerabdrücke auf dem Klebeband und der Batterie vorhanden waren, waren sie unter unschuldigen Umständen dort hin gelangt.
Neues Beweismaterial
Das Beweismaterial gegen Danny war bereits 1987 schwach. Ernsthafte Fragen wurden bei seiner Berufungsvorverhandlung 1990 aufgeworfen, aber von Lord Lane ohne Einberufung einer vollen Verhandlung abgewiesen. Weiteres Beweismaterial, daß mittlerweile ans Licht gekommen ist, bestätigt, daß sich der Fall gegen Danny nicht aufrecht erhalten läßt.
1992 wurde Desmond Ellis von Irland nach England ausgeliefert und in Zusammenhang mit dem Pangbourne-Waffenfund wegen Verschwörung angeklagt. Während seiner Verhandlung kam heraus, daß er zuvor bereits in Dublin wegen Besitz von elektronischen Schaltkarten, die zum Auslösen von Bomben konzipiert waren, verhaftet und verurteilt worden war. Nach seiner Verhaftung in Dublin (5 Jahre, bevor Danny McNamee angeklagt wurde) gestand Desmond Ellis, daß er diese Schaltkarten zur Verwendung in Sprengsätzen umgebaut hatte. Die Schaltkarten waren vom Design her identisch mit denen, die in Salcey und Pangbourne gefunden worden waren; die Änderungen und Erweiterungen waren identisch und die Schaltkarten wiesen außerdem die gleichen Eigenarten bei der Herstellung (einschließlich der amateurhaften Lötarbeiten) auf.
Es kam außerdem ans Licht, daß sich auf der Schaltkarte aus dem Pangbourne-Fund, auf der sich angeblich das Klebeband mit Dannys Fingerabdruck befand, eine große Anzahl von Desmond Ellis’ Fingerabdrücken befanden. Die Position und Anzahl der Abdrücke unterstützt die These, daß Ellis die Schaltkarte umgebaut hat.
Diese Fakten waren den zuständigen Behörden bereits 1981 bekannt. Sie wurden der Verteidigung bei Dannys Verhandlung vorenthalten. Wenn Desmond Ellis die Anpassung der Schaltkarten konzipiert und vorgenommen hat, kann Danny es nicht gewesen sein. Diese Informationen hätten die Behauptung der Staatsanwaltschaft, daß Danny der „Meister-Bombenbauer“ war, ad absurdum geführt.
Durch anhaltende Nachforschungen durch Dannys Anwälte ist weiteres neues Beweismaterial zutage getreten. Die Batterie, die angeblich Dannys Daumenabdruck aufwies, wurde am 10. Dezember 1983 von RARDE empfangsquittiert. Die Bombe, von der die Batterie angeblich stammte, wurde jedoch erst am 13. Dezember gefunden. Und neue Sachverständigenbeweise haben mittlerweile ergeben, daß der Daumenabdruck noch nicht einmal Dannys ist!
Fazit
Danny McNamee hat mittlerweile über zehn Jahre im Gefängnis verbracht. Während dieser gesamten Zeit haben er, seine Familie und seine Freunde seine Unschuld beteuert. Aus Verzweiflung über den Mangel an Resonanz hat er 1994 einen Ausbruchsversuch unternommen. Seine Anwälte haben ein Dossier mit Beweismaterial zusammengestellt, das bisher keinem Gericht vorgelegt worden ist. Es wurde vor über zwei Jahren an das britische Innenministerium eingereicht. Der britische Innenminister, Michael Howard, hat bis heute nicht reagiert.
Das Beweismaterial macht absolut deutlich, daß Danny zu Unrecht verurteilt wurde. Die Schaltkarten, die in Salcey und Pangbourne gefunden wurden, waren von Desmond Ellis konzipiert und hergestellt worden. Danny McNamee hatte nichts damit zu tun. Die Batterie war nicht Bestandteil der Paddington-Bombe und mittlerweile ist klar, daß der darauf gefundene Daumenabdruck nichtvon Danny stammt. Dannys Fall muß umgehend an das Berufungsgericht zurückverwiesen werden und zwischenzeitlich sollte Danny freigelassen werden.
Danny hat mittlerweile über 11 Jahre in englischen Gefängnissen verbracht – unter katastrophalen Haftbedingungen. Er ist ist klassifiziert als “Kategorie A-Gefangener mit extrem hohem Risiko”; er unterliegt damit den schärfsten Sicherheitsbestimmungen und befindet sich im Hochsicherheitstrakt (Englisch: Special Secure Unit = SSU).
Dannys Zelle ist winzig – 2 x 3,5 Meter. In dieser Zelle verbringt er 22 Stunden pro Tag. Die Zelle ist außerdem so dunkel, daß selbst tagsüber künstliche Beleuchtung erforderlich ist. Danny hat seit Jahren keinen Zugang zu natürlichem Sonnenlicht mehr gehabt. Aus „Sicherheitsgründen“ wird er jede Nacht stündlich geweckt und er leidet unter permanentem Schlafentzug.
Es gibt keine „Freizeitangebote“, wie Spiele oder Sportmöglichkeiten und die einzige Abwechslung in der endlosen Monotonie ist 1 Stunde „Hofgang“ pro Tag. Der „Hofgang“ findet in einer Art Käfig statt, der nach oben mit drei Schichten Maschendraht verschlossen ist, so daß praktisch kein Sonnenlicht durchkommt.
Danny hat seit Februar 1995 keinen Familienbesuch mehr gehabt. Aufgrund seiner Einstufung als “Kategorie A-Gefangener mit extrem hohem Risiko” unterliegt Danny sogenannten „geschlossenen Besuchen“, d. h. die Gefangenen sind vom Besucher durch eine Glaswand getrennt. Solche Besuchsbedingungen sind traumatisch für Familienangehörige; aus diesem Grund lehnen die Gefangenen geschlossene Besuche ab.
„Wir haben Gewichtsverlust und extreme Müdigkeit festgestellt. Alle Gefangenen in der SSU klagen über Schlafentzug, minderwertiges Essen und sporadische Heizung. Ihre Behandlung ist grausam und unmenschlich.“ Bericht einer parlamentarischen Delegation der irischen Fine Gael Partei, Januar 1996, nach einem Besuch bei irischen Gefangenen in England. (Fine Gael gehört der christdemokratischen Gruppe im Europaparlament an.)
„Die Delegation empfiehlt, daß Amnesty International und das Europäische Kommittee gegen Folter die Gefängnisse Full Sutton und Belmarsh besuchen . . . und die Struktur und das Regime in den SSUs untersuchen.” Bericht einer parlamentarischen Delegation der irischen Labour Party, November 1996.
„Die Bedingungen, unter denen Mr. McNamee die letzten 1 1/2 Jahre verbracht hat, lassen sich mit einem Tier in einem Käfig vergleichen – ständig unter künstlichen Licht und auf engstem Raum eingesperrt, mit unzureichemden Platz, um die Muskeln zu trainieren. Eine zivilisierte Gesellschaft verurteilt solche Bedingungen für Tiere im Zoo. Sie sollte sie für die Inhaftierung von Menschen verurteilen.“ Ein unabhängiger Arzt, der Danny im Februar 1996 untersucht hat.
Mittlerweile ist Danny McNamee in eine Gefängnis nach Irland verlegt worden. Ausführlichere Informationen zu Danny gibt es auf der Homepage des Danny McNamee Campaign (in englischer Sprache)
Eine Videokasette mit einer Dokumentation zum
Fall Danny McNamee ist über die Irlandinitiative Heidelberg zum Preis
von DM 30.- zu beziehen. Der Dokumentarbericht wurde von der Filmemacherin
Lin Solomon für Channel Four TV gedreht und im Frühjahr
1997 im Britischen Fernsehen gesendet. Mit dabei ist ein aktueller Bericht
über die RUC, eine Sendung Channel Four von 1998.
(alles in englischer Sprache)
Danny McNamee Campaign (Homepage)
BM Box “INNOCENT” London WC1N 3XX England Telefon/Fax: 0044-171-607 5025 Email: Danny McNamee Campaign Irlandinitiative Heidelberg Kastanienweg 33 69221 DossenheimFalls Ihr nach London schreibt, schreibt bitte auf Englisch. Nach Dublin könnt Ihr auf Wunsch auch auf Deutsch schreiben. Die Dubliner Gruppe hat deutsche Mitglieder.
Koordinatoren in England und Irland:
Paul May, Vorsitzender der Kampagne in England Paul war Vorsitzender der Birmingham Six Kampagne in London von 1985 bis zur Freilassung der Männer in 1991.
Claire Casey, Vorsitzende der Kampagne in Irland Claire hat bei den Kampagnen zur Freilassung der Birmingham Six, der Guildford Four und der Winchester Three zentral mitgearbeitet.
Lin Solomon Lin ist Filmemacherin und hat einen Dokumentarbericht für Channel Four TV über Dannys Fall gedreht. Der Bericht wird im Frühjahr 1997 im britischen Fernsehen gesendet.